X:
Subject: AW: Ginetta Partytajm | Save the date
Danke für die Einladung.
Ich muss leider absagen. Bin in den Ferien.
Freundliche Grüsse und schöne Party,
X.
A:
Hehe… wer hat da eigentlich "Partytajm" geschrieben?
B:
There can be only one.

A:
Nice one ;)
Ist das nun ein Tippfehler oder extra so geschrieben? B)
B:
Ne, ist kein Tippfehler. :)
A:
Hm, dann kannst du mir mal erklären was das heisst?
B:
Es heisst «time» – nur halt so geschrieben wie es ausgesprochen wird. Nix besonderes, aber doch sehr clever, finde ich. :)
Aber es gibt eine Sache, die es noch interessanter macht: Man schreibe zwei «a»'s anstatt einen, also «Partytaaajm». Auch sehr wichtig die Aussparche: langgezogenes und leicht angehobenes aaaaaa. Ich stelle mir dabei immer einen kasachischen Landsmann vor, der versucht möglichst eindrucksvoll Partytajm … äähm … Partytime zu sagen. Irgendwie abgefahren, nicht?
A:
Gut. Das Problem ist aber, dass das «j» wie bei Taj Mahal oder Tajine oft als als «sch» ausgesprochen wird.
Deshalb habe ich immer «Partytaschm» gelesen, was ich leider nicht verstanden habe. Meinst du die Gäste können das lesen? Wie können wir ihnen helfen, das zu verstehen?
B:
Guter Punkt, verdammt. :) Ich habe angenommen, in diesem Kontext wäre klar, dass «tajm» für «time» steht. Ich bin zwar überzeugt, dass viele Leute «Partytime» lesen, aber dein Bespiel zeigt, dass dies nicht immer der Fall ist.
Deshalb: Wie wär's mit «Partytaaim»?
Übrigens: http://www.partytajm.se :)
A:
Jep, nur dass «tajm» auf Schwedisch ganz einfach Zeitpunkt heisst, also wirklich «Partyzeitpunkt» bedeutet, während deine Übersetzung ja eine Deutsche Verlautlichung des englischen Wortes «time» meint.
«Partytaaim» ist besser verständlich, da es den Englischen Wortlaut besser repräsentiert als das Schweische «tajm» (für's nächste Mal ; )
B:
#true … Fands nur lustig, dass Google dieses Suchresultat ausgespuckt hat. Das sollte kein Argument sein, dass für meine Schreibweise spricht. :)
Mein Lieblingswort «Partytajm» wird zu «Partytaaim». Und Danke, dass du dir Zeit genommen hast, diese «ausserordentlich wichtige» Diskussion zu führen. ;)
Ich finde, dass wäre einen Post wert. :) = scherz-mit-wahrheitsgehalt
A:
Done :)
Am 1. Juli sind wir offiziell an der Weberstrasse 7 im Züricher Kreis 4, in der Bürogemeinschaft von Bricks & Wide und Gridonic eingezogen.
Als junge Firma werden wir tagtäglich mit neuen Organisations- und Managementfragen konfrontiert. Entscheidungen zu fällen sind wir uns gewohnt - sowohl als Unternehmer für die eigene Firma als auch als User Interface Designer und Produkt Manager für die Projekte unserer Kunden.
Eine zentrale Frage gewann in letzter Zeit zunehmen an Bedeutung: Wohin verlagern wir unser Studio in Zürich? Das Basislager in der Binz würde nämlich zum Jahresende abgebrochen und in (wahrscheinlich) Altstetten wieder aufgebaut. Aber auf Altstetten haben wir so gar keine Lust!

Foto von Michael Booz von Bricks & Wide
Dieses Mal haben wir sehr spontan und dank guten Kontakten eine erstklassige Gelegenheit an der Weberstrasse 7 erhalten. Das neue Büro ist zentral gelegen, hat grosse, helle Räume und das Arbeitsklima ist äusserst inspirierend.
Wir haben uns bestens eingerichtet und freuen uns auf spannende Synergien und eine gute Zusammenarbeit mit Bricks & Wide und Gridonic.
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Jürg Vollmer und das gemeinsame letzte Jahr im Basislager.
Nach wir vor sind wir ausgerüstet mit Nespresso-Maschine und kühlem Bier und freuen uns über jeden Besuch!
Wir freuen uns, auf eine Stippvisite vorbeikommen zu dürfen!
(08.07.11 - 13:47)